KEINE LISTENKLAGEN FÜR MDK ALTFÄLLE

Ich warne dringend vor überhasteten Listenklagen nach Excel-Tabellen. Die Excel-Tabellen werden in der Regel von Gerichten in Einzelfälle aufgeteilt, so dass die Anwalts- und Gerichtskosten Kapital vernichten.

Wir präferieren ein Vorgehen analog des Mandantenrundbriefes von armedis.

  1. Alle „Alt-MDK-Fälle“ seriös fachlich einschätzen.
  2. Krankenhausabrechnungsfälle, die vor Gericht keinen Bestand haben, erhalten eine Rechnungskorrektur.
  3. Krankenhausabrechnungsfälle, die fachlich richtig abgerechnet sind und mit einem negativen Gutachten versehen sind, werden mit Klagebegründung durch das Krankenhaus beklagt.

Fallbearbeitung ab 01.01.2020

Krankenhausabrechnungsfälle die klagefähig sind, werden dem Kostenträger mit Klagebegründung und unter Fristsetzung vorgelegt. Lässt der Kostenträger die Frist verstreichen, wird das Krankenhaus Klage einreichen.

Aufwand: 1 zusätzlicher Brief und Fristüberwachung

Fallbearbeitung ab 01.07.2020

 Vorgehen, wie es die Verfahrensregelung zwischen dem GKV Spitzenverband und der Deutschen Krankenhausgesellschaft vorschreibt.

 

Übergangsvereinbarung unter Gremienvorbehalt

 

uebergangsvereinbahrung

 

Mandantenrundbrief zum MDK Reformgesetz:

Mandantenrundbrief zum MDK Reformgesetz - Regelung § 17c Abs. 2b KHG

 

Durchführung der einzelfallbezogenen Erörterungen nach dem MDK-Reformgesetz

RS556-19_MDK-RefG_Zeitlicher_Anwendungsbereich_

 

MDK-Reformgesetz – zeitlicher Anwendungsbereich des § 17c Abs. 2b KHG
hier: Auslegung durch das BMG
Das BMG hat zur Auslegung des zeitlichen Anwendungsbereiches des § 17c Abs. 2b KHG Stellung bezogen.

 

RS556-19_MDK-RefG_Zeitlicher_Anwendungsbereich____17c_Abs._2b_KHG-Ausleg...